Die Hofer Filmtage seien die „traditionelle Herbstschau des vor allem jüngeren deutschen Kinos“, schreibt Rüdiger Suchsland in der Frankfurter Allgemeinen. Schlager-, Jazz- und Radioradioklänge in einem dort gezeigten Michael-Hanecke-Film von 1986 machten „schmerzhaft bewusst, wie tief die Kluft der jungen deutschen Filme zu wirklich großem Kino ist“: Testosteron allein ist noch kein Argument (FAZ, 05.11.2009, Nr. 257 / Seite 38 – Kino)