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„Keine leeren Kassen beim Deutschen Filmförderfonds“

Dass die diesjährige Antrags­summe das jährliche Gesamt­vo­lumen des DFFF-Topfes einmal mehr bereits im Sommer überstiegen hat, bedeute „selbst­ver­ständlich nicht, dass zu einem späteren Zeitpunkt einge­reichte Anträge keine Chance auf eine Bewil­ligung in 2016 mehr hätten“, berichtet Blickpunkt:Film. Um etwaigen Missver­ständ­nissen vorzu­beugen, habe die FFA eine Presse­mit­teilung formu­liert, in der noch einmal nachdrücklich auf diese Diffe­ren­zierung hinge­wiesen wird: „Anträge werden selbst­ver­ständlich weiterhin angenommen und der Reihe nach bearbeitet. Der DFFF ist inzwi­schen so flexibel ausge­staltet, dass über Anträge, die gegen Ende des Jahres eingehen, auch noch im Folgejahr entschieden werden kann. Damit kann der DFFF der üblichen ‚Überjäh­rigkeit‘ der Filmpro­jekte Rechnung tragen.“ In dem Schreiben werde erstmals auch der aktuelle Stand hinsichtlich der tatsächlich bewil­ligten Mittel genannt, die sich auf insgesamt knapp 27 Mio. Euro und damit 54 Prozent des Gesamt­vo­lumens beliefen. „Tatsächlich“ weise diese Formu­lierung darauf hin, dass bislang tatsächlich deutlich weniger Mittel für Anträge aus dem laufenden Jahr bewilligt worden seien als noch 2015: FFA konkre­ti­siert Lage beim DFFF

Auf den Seiten des DFFF: Keine leeren Kassen beim Deutschen Filmför­der­fonds – Anträge werden weiterhin angenommen (frei zugänglich)