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Studie: Weltweit bis zu 300 Mio. Werbeumsatz von illegalen Streamingdiensten

Werbe­fenster von Porno­seiten und Glücks­spiel­an­bietern finan­zierten dubiose Strea­ming­dienste, schreiben Jan Lindenau und Lars-Marten Nagel in der Welt. „Die deutsche Politik schaut zu.“ Das finan­zielle Ausmaß dieses illegalen Geschäfts­mo­dells habe in Deutschland bislang noch niemand vermessen. Die „Studie zur Werbung auf Pirate­rie­seiten“ versuche nun erstmals, Kennziffern zu ermitteln. Demnach könnten die meist­be­suchten Inter­net­seiten zur illegalen Verbreitung von Medien­in­halten durch deutsche Besucher jedes Jahr mehr als 33 Millionen Euro durch Werbung einnehmen. Weltweit seien es mögli­cher­weise sogar bis zu 300 Millionen Euro: Kasinos zahlen Millionen an illegale Streaming-Seiten (frei zugänglich)

Weitere Infor­ma­tionen auf den Seiten von webschauder.de: Studie: Werbung finan­ziert die Inter­net­pi­ra­terie (frei zugänglich)

Direkt zur Studie zur Werbe­fi­nan­zierung von Inter­net­seiten zur illegalen Verbreitung urheber­rechtlich geschützter Werke (Link auf PDF-Dokument, frei zugänglich)