Skip to main content
News

ARD lässt Transparenz-Gutachten erstellen

Die ARD erarbeite derzeit ein Grund­satz­papier zu ihrem Auftrag und zur Struk­tur­op­ti­mierung des Sender­ver­bunds, berichtet epd Medien. „Wir wollen noch arbeits­tei­liger werden und Synergien heben", habe die ARD-Vorsit­zende Karola Wille am 23. November nach der Sitzung der ARD-Inten­danten in München gesagt. Die ARD-Sender könnten aller­dings nur enger zusam­men­ar­beiten, wenn „der kartell­recht­liche Rahmen das vorgibt“. weiter habe Karola Wille gesagt, die ARD habe in den vergan­genen Jahren sehr viel Trans­parenz herge­stellt, was beispiels­weise die Kosten für einzelne Sendungen angehe. Trotzdem solle die Trans­parenz noch verbessert werden. Der ehemalige Verfas­sungs­richter Paul Kirchhof erstelle derzeit ein Gutachten zur Frage, wie trans­parent der Sender­verbund sein darf und muss. Darauf aufbauend werde die ARD im kommenden Jahr ein Konzept zum Umgang mit Trans­parenz erarbeiten: Struk­tur­op­ti­mierung: ARD will noch arbeits­tei­liger werden (frei zugänglich)