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Fernsehprogrammstudie „Unterhaltung aus Bayern, Klatsch aus Hessen?“

Die neue Studie „Unter­haltung aus Bayern, Klatsch aus Hessen?“ der Otto-Brenner-Stiftung unter­suche, wie viel Unter­hal­tungs­sen­dungen und wie viel Infor­ma­ti­ons­pro­gramme der Bayerische und der Hessische Rundfunk senden, schreibt Katharina Riehl in der Süddeut­schen Zeitung und merkt an: „Die Qualität eines Fernseh­pro­gramms lässt sich mit Zahlen aber nur schwer ausdrücken.“ In der aktuellen Unter­su­chung rechneten die Medien­wis­sen­schaftler dem BR einen besonders hohen Anteil an fiktio­nalen Filmen und Serien vor, weshalb der Sender bei den sogenannten fernseh­pu­bli­zis­ti­schen Sendungen „weit hinter den übrigen unter­suchten Dritten“ zurück­bleibe. Ein Kritik­punkt sei das natürlich nur, wenn man fiktio­nales Programm grund­sätzlich weniger wertvoll finde als journa­lis­ti­sches: Nicht zu fassen (frei zugänglich)

Weitere Infor­ma­tionen auf den Seiten der Otto-Brenner-Stiftung: Infor­ma­tionen zum Arbeits­papier „Unter­haltung aus Bayern, Klatsch aus Hessen? Eine Programm­analyse von BR und hr“ (frei zugänglich)