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Förderung der Kreativindustrie: „Arbeit und Knowhow für diese und weitere Generationen schaffen“

„Die Kreativ­in­dustrie ist in der modernen Medien­ge­sell­schaft Zukunfts­in­dustrie“, so müsse sie auch gefördert werden, schreibt Ulrich Höcherl im Blickpunkt:Film-Editorial. Die Ankün­digung der Staats­mi­nis­terin für Kultur und Medien, den DFFF um die Hälfte zu erhöhen, reiche aber nicht aus, um den Standort Deutschland wirklich konkur­renz­fähig zu machen. Kanada und ausge­rechnet Großbri­tannien machten vor, wie man über „intel­li­gente und höchst attraktive Anreiz­mo­delle eine Indus­trie­po­litik fährt, die sicher stellt, dass sich im eigenen Land Kompe­tenz­zentren bilden, die nicht nur weltweit Inves­toren anlocken, sondern Zukunft sichern, in dem sie Arbeit und Knowhow für diese und weitere Genera­tionen schaffen“. Zehn Verbände wendeten sich jetzt in einem gemein­samen Appell an die Parteien, „besonders auffällig, dass dies Film und Games im Schul­ter­schluss tun“. Denn die Bewegt­bild­in­dustrie reiche weiter als Film: „Es kann schlech­ter­dings nicht sein, dass Deutschland nur einer der größten Absatz­märkte für diese Kultur- und Wirtschafts­güter bleibt und nicht darauf achtet, dass sie auch lokal gestaltet und herge­stellt werden.“ – Wunsch­konzert 2.0