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Bund der Steuerzahler attackiert erneut Filmförderung

Nachdem zuletzt der DFFF im Fokus gestanden habe, richte der Bund der Steuer­zahler den Blick nun auf den German Motion Picture Fund des Bundes­wirt­schafts­mi­nis­te­riums, berichtet Blickpunkt:Film. Die Attacke laufe nach dem üblichen Muster ab: „Hochwertig produ­zierte Serien liegen zwar im Trend und erfreuen sich beim Zuschauer hoher Beliebtheit. Eine Notwen­digkeit aber, diese zu subven­tio­nieren, besteht nicht. Denn Global Player Sky, Amazon Prime und Netflix haben Millionen Abonnenten und somit genügend Finanz­kraft, um derartige Serien selbst finan­zieren zu können“, so der Vorwurf. Bewusst unter­schlägt der Bund der Steuer­zahler dabei „wie üblich“ das Wesen dieser spezi­ellen Förderung als Anreiz­in­strument, das Inves­ti­tionen überhaupt erst nach Deutschland holt oder dort hält. Anfragen zu diesem Thema habe der Präsident des Vereins, Reiner Holznagel, in den vergan­genen Jahren übrigens mehrfach abgelehnt: Steuer­zah­lerbund wettert gegen German Motion Picture Fund