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Deutscher Animationsfilm – Internationalisierung als Chance

Der Anima­ti­onsfilm tue sich schwer in Deutschland – trotz inter­na­tio­nalen Erfolgen und einem guten Ruf auf dem Weltmarkt, trotz hervor­ra­genden Ausbil­dungen, trotz Talenten in den Techniken. Das läge daran, so Gerhard Midding auf Goethe.de, dass pro Jahr zu wenige Langfilme produ­ziert werden könnten, u.a. weil verläss­liche Partner fehlen würden. Im Fernsehen gäbe es kaum noch Sende­plätze und die Quote einhei­mi­scher animierter Filme sei selbst auf dem öffentlich-recht­lichen Kinder­kanal KiKA gering. Weiterhin, so im Artikel zu lesen, sei die Skepsis gegenüber Origi­nal­stoffen bei Förder­gremien und Produk­ti­ons­firmen groß. Schluss­fol­gernd stellt der Autor fest, dass es aber eine Chance in der Inter­na­tio­na­li­sierung gäbe. Deutscher Anima­ti­onsfilm Komische Vögel, große Träume

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