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Österreich: Produzentenverbände wollen gemeinsam Filmstandort stärken

Zur Stärkung des Filmstandorts Öster­reich hätten sich die Produ­zen­ten­ver­bände Film Austria und die Association of Austrian Filmpro­ducers (AAFP) zusam­men­getan. Ziel sei es, “mit vereinten Kräften vorzu­gehen und mit einer Stimme zu sprechen”. Gemeinsam mit dem Fachverband der Film- und Musik­in­dustrie in der Bundes­wirt­schafts­kammer habe man bei einer aktuellen Presse­kon­ferenz ein zwölf Punkte umfas­sendes Forde­rungs­paket an die Politik präsen­tiert. vol.at: Produ­zen­ten­ver­bände wollen gemeinsam Filmstandort stärken

Das 12 Punkte-Programm für eine Stärkung des öster­rei­chi­schen Films:

1.  Gesetz­liche Verpflichtung des ORF zur umfas­senden Berück­sich­tigung öster­rei­chi­schen Contents
2.  Einhebung eines Content-Beitrags von Privat­sendern bzw. TV-Werbe­ver­marktern und VOD-  Platt­formen
3.  Anhebung der Mittel für den Fernseh­fonds Austria
4.  Weiter­ent­wicklung des Öster­rei­chi­schen Filmin­stituts
5.  Erfolg­reiche Fortsetzung von Filmstandort Austria (FISA)
6.  Schaffung eines Steuer­an­reiz­mo­dells zur Inves­tition in Filmpro­duk­tionen
7.  Einrichtung einer Finan­zie­rungs­struktur für digitale audio­vi­suelle Bildungs­medien
8.  Beibe­haltung terri­to­rialer Lizenzen in Europa
9.  Anhebung der Quote für europäische Programme in Video-on-Demand Angeboten
10. Schaffung eines wirtschaft­lichen Ausgleichs für Media­the­ken­nutzung
11. Stärkung des Urheber­rechts­schutzes
12. Flexi­bi­li­sierung von Arbeits­zeiten für Filmschaf­fende

Quelle: Aktuell nur auf der Seite des Verband Filmregie Öster­reich zu finden: Link

(frei zugänglich)