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#MeToo-Debatte: Rößner, Foster und Redford melden sich zu Wort

Jetzt hat sich auch Tabea Rößner, Sprecherin für Medien, Kreativ­wirt­schaft und Digitale Infra­struktur der Bundes­tags­fraktion Bündnis 90/Die Grünen, zu #MeToo geäußert: „Es kann keine Sonder­rechte für Künstler geben, schreibt sie in einem Gastbeitrag für den Tages­spiegel: Genie und Chauvi­nismus (frei zugänglich)

Robert Redford glaube, dass die #MeToo-Debatte für einen grund­le­genden Bewusst­seins­wandel im Filmge­schäft sorgt, meldet Spiegel Online: „Die Rolle der Männer ist es nun zuzuhören“ (frei zugänglich)

Jodie Foster habe in einem Interview einen inter­es­santen Vorschlag zur Zukunft der #MeToo-Debatte aufge­worfen, schreibt Susan Vahabzadeh in der Süddeut­schen Zeitung: Vielleicht brauche die "Me Too"-Debatte eine Entspre­chung zu „Truth and Recon­ci­liation“, dem von Kommis­sionen gesteu­erten Prozess, der in Südafrika nach dem Ende der Apartheid die Aussöhnung zwischen Schwarz und Weiß ermög­lichen sollte: #MeToo-Debatte: Von der Apart­heids­kom­mission lernen (frei zugänglich)