Skip to main content
News

Ein europäisches Netflix.. / Geoblocking

Dass der digitale Binne­markt so langsam voran komme, läge auch  am Geoblo­cking, dem Sperren von Medien­in­halten in bestimmten Ländern. Dieses werde zwar ab dem 1.4. "zumindest in kleinen Teilen aufge­hoben"  Im Artikel weiter: Aber "gerade in Brüssel, wo viele Personen unter­schied­lichster Nationen zusam­men­kommen, sei es selbst­ver­ständlich, Geoblo­cking zu umgehen" heißt es im Artikel von Oliver Voß im Tages­spiegel. Voß schreibt: "Seit Monaten wird über die SatCab-Verordnung gestritten, mit der der Zugang zu Programmen über Satellit, Kabel und Internet neu geregelt wird." „67 Prozent der Filme, die mit EU-Geldern produ­ziert werden, werden nur in einem Land gezeigt“, zitiert er Ansup Ansip, den Vizeprä­si­denten der EU-Kommission. Der lange Weg zum europäi­schen Netflix

(frei zugänglich)