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Debatte um Strukturreform bei den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunkanstalten: Ein weiterer Vorschlag

Der Vorschlag: "nur noch einen werbe­freien öffent­lichen Sender pro Ausstrah­lungsform (also Radio und TV), der uns rund um die Uhr mit hochwer­tigen Nachrichten, Dokumen­ta­tionen und Kultur versorgt – und zwar ohne Werbe­un­ter­bre­chung ist ein weiterer Vorschlag für ein Sparpro­gramm bei den öffentlich-recht­lichen in der taz: Der öffent­liche Rundfunk sei in Deutschland "aufge­bläht" mit "über 20 Fernseh- und 63 Radio­sendern, 16 eigenen Orchestern sowie einem Finanz­bedarf von jährlich über acht Milli­arden Euro". Dazu der Autor Phil Hackemann: Still­stand ist keine Option
(auf Wunsch frei zugänglich)