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Filmfestival Cannes 2018: Publikumsverachtend

Das Filmfes­tival Cannes beharre tradi­tionell auf Exklu­si­vität. Nun würde es aber noch exklu­siver werden, mit Selfie-Verbot und ohne vorge­zogene Presse­vor­füh­rungen. Dahinter stecke Publi­kums­ver­achtung, schreibt Chris­tiane Peitz in ihrem Kommentar im Tages­spiegel. Selfies seien ein „Neben­effekt der in Filmen aufbe­wahrten kollek­tiven Träume und indivi­du­ellen Sehnsüchte. Sich darüber zu erheben, oben an der Treppe, heißt, die Seele des Kinos zu verraten.“ Oben auf der Treppe
(frei zugänglich)