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Idee der Supermediathek – „beachtlicher Aufwand des Gesetzgebers nötig“ / facebook

Die ARD-Chefs sind begeistert von der Idee einer Mediathek aus öffentlich-recht­lichen und privaten Angeboten – als Alter­native zu US-Platt­formen. Kann das funktio­nieren? Fragt sich Daniel Bouhs auf Zeit Online. Das grobe Konzept des aktuellen ARD-Vorsit­zenden Ulrich Wilhelm sähe etwa so aus, so Rouhs: „ARD, ZDF und Deutsch­land­radio würden ihre Sendungen und Beiträge genauso auf das Portal stellen wie Zeitungen und Zeitschriften, womöglich auch private Sender und Produ­zenten. Es geht also um einen Mix aus Audios, Videos und Texten, vieles frei, einiges aber kosten­pflichtig.“

Eine solche Plattform würde auch einen "beacht­lichen Aufwand des Gesetz­gebers" benötigen, so wird Wilhelm weiter im Artikel zitiert, denn: „Als Öffentlich-Recht­liche zusammen mit TV-Produ­zenten vor einigen Jahren schon mal unter dem Namen Germany’s Gold eine Best-of-Mediathek starten wollten, störten sich die Kartell­wächter an dem präsen­tierten Modell. Eine noch größere Plattform hätte es gewiss noch schwerer. Eine Geset­zes­än­derung könnte helfen.“ Deutschland sucht die Super­me­diathek
(Frei zugänglich)

FRK fordert: Keine Unter­stützung mehr für Facebook mit Rundfunk­ge­bühren
(Frei zugänglich/infosat.de)

Infosat.de: ARD und ZDF vertei­digen Facebook-Präsenz
(frei zugänglich)

Neuer Content-Chef von Facebook: Sein Zauberwort heißt "Social Enter­tainment" / ARD & ZDF vertei­digen Facebook Facebooks Content-Chef: Alles, nur kein Fernsehen

(Frei zugänglich auf dwdl.de)