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Neue Studie zur Situation des Animationsfilms im Deutschen Fernsehen / Konkrete medienpolitische Forderungen in seperatem Papier

Die AG Anima­ti­onsfilm, hat eine Studie zur Situation des Anima­ti­ons­films im Deutschen Fernsehen in Auftrag gegeben. Erstellt wurde die Studie von Jörg Langer von LANGER MEDIA und Heiko Hilker vom DIMBB. Sie filterten relevante Daten für den Anima­ti­ons­be­reich aus den bereits öffentlich zugäng­lichen Berichten der Sender und Insti­tu­tionen und den Unter­su­chungen des Institut für empirische Medien­for­schung heraus. Dabei geht es darum heraus­zu­finden, wie viel deutsche Animation im Fernsehen ausge­strahlt wird und welche Richt­linien und Gesetze für die Programm­ge­staltung der öffentlich- recht­lichen und der privaten Sender in Deutschland gelten.
Außerdem liefere die Studie Aussagen über Vorteile und Möglich­keiten der Animation im Fernsehen und benennt die momen­tanen Heraus­for­de­rungen und Hinder­nisse für eine Ausweitung der Anima­ti­ons­an­gebote der Sender.  Konkrete Medien­po­li­tische Forde­rungen an die Politik, die Landes­me­di­en­an­stalten, die öffentlich-recht­lichen und privaten Sender und die Filmför­derer formu­liert die AG Anima­ti­onsfilm separat aber in Bezug auf die Studie in einem geson­derten Dokument,  denn nur ein komplexer Ansatz im Schul­ter­schluss mit Politik und Sendern kann die Situation für die Anima­ti­ons­film­branche in Deutschland langfristig verbessern.
Zur Veröf­fent­li­chung der Studie: NEUE STUDIE HIER: Zur Situation des Anima­ti­ons­films im deutschen Fernsehen

Die Studie zum Download: LINK
(frei zugänglich / 37 Seiten, PDF-Format)