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Zwei Autorinnen fordern Stiftung, „die sich den Kampf um die Geschlechtergerechtigkeit in den Medien auf die Fahnen geschrieben hat“

Die Filmbranche ist durch #MeToo aufge­rüttelt worden, berichtet Spiegel online, viele Einzel­in­itia­tiven könnten nicht den nötigen Wandel bringen. Nun forderten die Autorinnen Jutta Brückner und Claudia Lenssen, „eine Stiftung muss her“. Sie schreiben, „eine neue Stiftung, die sich den Kampf um die Geschlech­ter­ge­rech­tigkeit in den Medien auf die Fahnen geschrieben hat“, werde gebraucht. „Sie soll eine Plattform sein zur Sicht­bar­ma­chung und Stärkung weiblichen Filmschaffens, was die gesamte Filmkunst und Filmkultur in Deutschland beleben würde.“ Vorbilder für Status und Organi­sation dieser Stiftung seien die Murnau-Stiftung und die DEFA-Stiftung, „ihre Finan­zierung durch öffent­liche Gelder muss diesen Stiftungen entsprechen.“ – Warum auf #MeToo eine Stiftung folgen muss (frei zugänglich)