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75. Filmfestival Venedig – Jubiläum des ältesten Filmfestivals der Welt: Mit Netflix – und Protesten

„Venedig ist damit längst nicht mehr nur ein Ort für das Kino, wie man es kennt, sondern auch für das, was aus dem Kino gerade wird, nicht im künst­le­ri­schen, dafür im struk­tu­rellen Sinne mit offenem Ausgang.“ Schreibt im Beitrag zur Debatte um Netflix­pro­duk­tionen auf den klassi­schen Festivals Tim Caspar Boehme in der taz: Der Lido und die Zukunft des Kinos
(auf Wunsch frei zugänglich)

Spiegel: Das älteste der großen Filmfes­tivals hat sich zum 75. Geburtstag ein Programm mit vielen Oscar-Anwärtern gegönnt. Vielen stinkt jedoch, wie sehr Venedig Netflix hofiert und die Filme von Frauen vernach­lässigt. Von Andreas Borcholte: Zum Jubiläum viel Stress
(frei zugänglich)

Deutsche Welle: Insgesamt 21 Filme konkur­rieren bei den diesjäh­rigen Filmfest­spielen von Venedig um den Goldenen Löwen, darunter gerade mal einer mit weiblicher Regie­führung. Festi­val­leiter Alberto Barbera steht in der Kritik. Filmfes­tival Venedig: Kaum Frauen, viele Männer
(frei zugänglich)