US-Produktionen dominierten weiterhin die Fiktionsprogramme im europäischen Fernsehen, doch ihr Anteil gehe zurück, meldet dpa unter Berufung auf eine heute veröffentlichte Übersicht der Europäischen Audiovisuellen Informationsstelle. Danach sei der Anteil europäischer Produktionen im Jahr 2007 auf 39,1 Prozent gestiegen. Im Jahr davor seien es 37,6 Prozent und 2005 noch 36,1 Prozent gewesen.
Zur Pressemitteilung auf des Seiten der Europäischen Audiovisuellen Informationsstelle: „Amerikanische Fiktion weiterhin vorherrschend im europäischen Fernsehen, verliert aber zugunsten nationaler Fiktion an Boden“ (frei zugänglich)