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FFA-Finanzierung: Negele nennt „mögliche Kompromisslinien“

Der HDF-Kongess-Rede des HDF-Vorstands­vor­sit­zenden Thomas Negele ließen sich „durchaus mögliche Kompro­miss­linien“ in Fragen der FFA-Finan­zierung entnehmen“, meldet Blickpunkt:Film. Negele habe in Aussicht gestellt, dass die Kinobe­treiber mögli­cher­weise „in Vorleistung gehen“ und Zahlungen an die FFA ohne Vorbehalt leisten würden. Voraus­setzung sei jedoch das klare Signal, dass mittel­fristig eine finan­zielle Entlastung der Kinos reali­siert würde, ein Schlüssel dazu soll Paragraph 69 III des FFG sein, mit dessen Hilfe die Kinos beim Abbau ihres Inves­ti­ti­ons­staus unter­stützt werden sollten – a uch ohne Digita­li­sierung beziffere der HDF den Inves­ti­ti­ons­bedarf seiner Mitglieder auf 187 Mio. Euro. Für die wieder­holte Forderung nach „Kinotaug­lichkeit“ als Förder­kri­terium habe Negele deutlichen Applaus aus dem Auditorium erhalten: „Vorleistung“ der Kinos?