Bei ProSieben seien alle Formate zwischen 20.15 Uhr und 23.10 Uhr in der Zielgruppe der 14-49-Järigen auf neue Negativrekorde gefallen, schreibt Jens Schröder in der Meedia-Quotenanalyse: „WipeOut“ auf miese 8,2%, „Die einzig wahren Hochzeitscrasher“ auf 6,6%, „Switch Reloaded“ auf 6,4% und „Der kleine Mann“ auf desaströse 4,9%. Gewonnen habe den Dienstag hingegen wie immer „Dr. House“. Im Gesamtpublikum (ab 3 Jahre) habe der DFB-Pokal-Sieg von Bayer Leverkusen die meisten Zuschauer begeistert. 5,52 Mio. hätten im Durchschnitt während der 120 Minuten vor dem Fernseher gesessen, deutlich mehr als bei den Serien „Dr. House“ (4,85 Mio., RTL) und „CSI: Miami“ (4,71 Mio., RTL): ProSieben-Dienstag immer schwächer (frei zugänglich)
Nach Dr. House (3,43 Mio.) kommt auf der nach Werberelevanten (14-49 Jahre) sortierten Meedia-Tabelle „CSI: Miami“ (2,71 Mio.) auf den zweiten und „Monk“ (2,28 Mio., alle RTL) auf den dritten Platz: Die TV-Quoten vom 21.4.2009 (frei zugänglich)