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Murdoch: „Das Schlimmste ist vorbei“

Nach herben Einbußen im ersten Quartal sähen einige Schwer­ge­wichte der Medien­branche Anzeichen für eine Stabi­li­sierung der Werbe­erlöse auf niedrigem Niveau, schreiben Lutz Knappmann und Astrid Dörner in den Financial Times Deutschland. Rupert Murdoch, Chef des Medien­kon­zerns News Corp., habe sich am Donnerstag zum ersten Mal seit Monaten optimis­tisch über die Zukunft der Branche geäußert: „Es wird zunehmend deutlich, dass das Schlimmste vorbei ist“, habe Murdoch gesagt. Damit schließe sich Murdoch RTL-Group-Chef Gerhard Zeiler an, der mit Blick auf die Werbe­erlöse von einer „L-Kurve“ gesprochen habe, also einem scharfen Rückgang, dem eine Stagnation auf niedrigem Niveau folgt: Medien­häuser sehen Tiefpunkt erreicht (frei zugänglich)

Bei der Vorstellung der Zahlen für das dritte Geschäfts­quartal der News Corp. habe Rupert Murdoch darauf hinge­wiesen, dass das Filmge­schäft um die Twentieth Century Fox geradezu geboomt und man etwa von dem Erfolg von „Slumdog Millionär“ profi­tiert habe, meldet Filmecho/Filmwoche: Gute Filmge­schäfte, Einbruch beim Gewinn (frei zugänglich)