Skip to main content
News

Zukunft des Kinos: Etwas Relativierung tut not / „Die Zeit der Goldgräberstimmung mag in der Kinobranche längst vorbei sein…

…Aber Toten­gräber sind noch lange nicht bestellt. Höchstens ein paar Psycho­the­ra­peuten.“

Der Kinobranche wird wieder einmal der baldige Tod prophezeit. Doch sind ihre Lebens­zeichen noch ziemlich vital, wie ein Blick auf die Entwick­lungen in Zürich nahelegt. Ein Kommentar von Urs Bühler in der Neuen Zürcher Zeitung: „Jüngste Alarmrufe basieren auf sinkenden Besucher­zahlen im laufenden Jahr, das greift zu kurz. Seit 1995 pendelt der Wert in der Schweiz, die pro Kopf zurzeit etwa gleichauf mit Deutschland, aber klar hinter Ländern wie Dänemark oder natürlich Frank­reich liegt, zwischen 13 und 16 Millionen Eintritten. Zu welchem Pol es tendiert, kann von ein, zwei Hollywood-Block­bustern abhängen.“ Von erfolg­reichen Kinokon­zepten und Notwen­dig­keiten der Branche schreibt er: Noch kreisen keine Geier über der Kinoland­schaft

(nach Regis­trierung – frei zugänglich)