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#MeToo: „Wie soll man mit Filmen umgehen, die wegen der Vorwürfe noch gar nicht zu sehen sind?“ Ein Vermarktungsnirwana und erste Möglichkeiten

Zahlreiche Hollywood-Filme und Serien stecken nach der Sexis­mus­de­batte zwischen Fertig­stellung und Veröf­fent­li­chung fest, weil gegen einzelne Betei­ligte schwere Vorwürfe laut wurden. Und nun? Eine Frage die Jürgen Schmieder in der Süddeut­schen Zeitung (Ausgabe vom 25.9.2018, Medienteil) stellt: Es gäbe u.a. die Idee die "Morality Clauses" wie in den Dreis­sigern, wieder einzu­führen, damit sich Verleiher absichern können, falls sich Schau­spieler, Regis­seure oder Produ­zenten falsch verhalten.  In der Warte­schleife
(Nicht frei zugänglich)

Süddeutsche Zeitung (Ausgabe vom 25.9.2018, Panorama): Bill Cosby muss wegen sexuellen Missbrauchs für mindestens drei Jahre ins Gefängnis. Das Urteil dürfte ein Signal sein, für all die anderen Prozesse mit promi­nenten Beschul­digten.  Ohne Reue
(Nicht frei zugänglich)