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Umstrittene KI.KA-Studie

Das Kinder­fern­sehen der Öffentlich-Recht­lichen sei in Feier­laune, schreibt Jürgen Overkott bei derwesten.de.  Am Wochenende habe das 20-jährige Jubiläum der Kinder­nach­richten „logo” angestanden, jetzt hätten ARD und ZDF noch einen drauf­ge­setztund ihrem Kinder­kanal Bestnoten geben lassen. Eine Studie des Kölner Ifem-Insti­tutes bescheinige dem Sender das „beste und vielfäl­tigste Kinder­pro­gramm im deutschen Fernsehen”. Es biete mehr Infor­mation als die private Konkurrenz, zeige mehr Eigen­pro­duk­tionen und stehe der Lebenswelt der jungen Zielgruppe am nächsten. Auf das Lob der Forscher falle aller­dings ein Schatten, so Overkott weiter. ARD und ZDF hörten, was sie hören wollten – schließlich habe das gebüh­ren­fi­nan­zierte Fernsehen die Unter­su­chung in Auftrag gegeben: Kinder­fern­sehen bietet viel Unter­haltung und wenig Infos (frei zugänglich)

Es sei Kalkül, dass der KiKa jetzt diese Studie publi­ziert, schreibt Joachim Huber im Tages­spiegel. Der Kanal wolle sein Online-Angebot erweitern, die Mediathek KiKaplus und kikaninchen.de seien im DreiStufen-Geneh­mi­gungstest. Da könne Rückenwind nicht schaden: KIka im Aufwind (frei zugänglich)

Der Kinder­kanal Kika wolle sein Programm ausweiten und preise sich deshalb als „bester Kinder­sender“, schreibt Torsten Wahl in der Berliner Zeitung: Brokkoli statt Pudding (frei zugänglich)

Der Kinder­kanal von ARD und ZDF habe sich mit einer Studie gegen die Kritik einer schlei­chenden Anpassung ihres Programms an die Privat­sender zur Wehr gesetzt, berichtet digitalfernsehen.de. Nun meldeten sich die Privaten zu Wort: Nick und Super RTL kriti­sieren Kika-Studie (frei zugänglich)