Skip to main content
News

Affäre Heinze/NDR (V): ARD geht davon aus, „dass solche Fälle immer wieder auftreten“

Die ARD wehre sich gegen den Vorwurf, dass in der Affäre um die gefeuerte NDR-Fernseh­spiel­chefin Doris Heinze interne Kontroll­me­cha­nismen versagt hätten, schreibt Lutz Knappmann ind den Financial Times Deutschland und zitiert den den ARD-Vorsit­zenden Peter Boudgoust: „Man muss realis­tisch davon ausgehen, dass solche Fälle immer wieder auftreten.“ Anlass für eine Verschärfung der internen Kontrollen sehe er aber nicht: ARD schließt härtere Kontrollen aus (frei zugänglich)

„Doris Heinze packt aus“: Die suspen­dierte Fernseh­spiel­chefin des Norddeut­schen Rundfunks habe dem Sender gegenüber einge­räumt, dass sie sich selbst hinter dem Pseudonym „Marie Funder“ verbirgt, schreibt Michael Hanfeld in der Frank­furter Allge­meinen. Eine entspre­chende Bestä­tigung ihres Rechts­an­walts Gerd Benoit sei einge­gangen, habe der Sender mitge­teilt: Mach mir den Niklas (frei zugänglich)

Zur Presse­mit­teilung des Norddeut­schen Rundfunks: Heinze bestätigt weitere Vorwürfe (frei zugänglich)