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Venedig: Löwen und Jurypreis an deutsche (Ko-)Produktionen

Zum Abschluss des 66. Inter­na­tio­nalen Filmfes­tivals in Venedig seien am Samstag­abend die Filmpreise vergeben worden, berichtet Spiegel online. Die Jury habe die deutsch-israe­lische Kopro­duktion „Libanon“ mit dem Goldenen Löwen ausge­zeichnet, der Silberne Löwe für die beste Regie sei an die deutsche Produktion „Women Without Men“ von Shirin Neshat gegangen. Fatih Akins „Soul Kitchen“ sei mit dem Spezi­al­preis der Jury bedacht worden: Fatih Akin holt Spezi­al­preis für Deutschland (frei zugänglich)

Tatsache sei, dass diese Art von Vernetzung von deutschen Produk­ti­ons­firmen und Förder­geldern mit dem Welt- oder Festi­valkino sich auszahle durch Knowhow und Kontakte und den Umstand, dass dieses Land dem Kino auch ein Zuhause ist – „das war ja nicht immer so“, schreibt Michael Althen in der Frank­furter Allge­meinen. Und dass Fatih Akin – nach dem Goldenen Bären für „Gegen die Wand“ und dem Drehbuch­preis für „Auf der anderen Seite“ in Cannes – mit dem dritten Film in Folge nun auch noch auf dem dritten großen Festival einen Haupt­preis gewinnt, sei „doch ziemlich spekta­kulär“: Aller guten Dinge sind drei (frei zugänglich)

Es sei ein großer Abend für den deutschen Film gewesen, schreibt Peter Zander in der Welt. Dass beide deutsche Beiträge ausge­zeichnet wurden, komme einer Sensation gleich: Stern­stunde für den deutschen Film in Venedig (frei zugänglich)

Weitere Infor­ma­tionen auf den Seiten der Biennale von Venedig (frei zugänglich)