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Cologne Conference 09

Die Cologne Confe­rence, die vor drei Jahren durch die Koppelung mit dem neu etablierten Kölner Filmpreis aufge­wertet werden sollte, habe sich als Fernseh­fes­tival einen Namen gemacht, schreibt Thomas Gehringer im Tages­spiegel. Hier würden alljährlich inter­na­tionale TV-Perlen als Premieren präsen­tiert, hier seien Serien wie „Emergency Room“, „24“ und „Lost“ erstmals in Deutschland gezeigt worden. Rund 1000 Filme und Serien aus 43 Ländern seien in diesem Jahr zur Auswahl der drei Festival-Reihen Top Ten, Look und Independent gesichtet worden, die Finanz­krise habe aber ihre Spuren hinter­lassen: Zwar werde weltweit so viel produ­ziert wie noch nie, „aber in der Masse deutlich schlechter und billiger“, zitiert Gehringer die Festi­val­chefin Martina Richter: Lauter angeschlagene Helden (frei zugänglich)

Nicht selten dienten die bei der Cologne Confe­rence vorge­stellten Produk­tionen als Vorbild für ihre deutschen Pendants, schreibt Harald Keller im Kölner Stadt­an­zeiger. So sei „The Office“ hierzu­lande als „Stromberg” bekannt – nur einer von vielen Beiträgen, die Spuren im deutschen Fernsehen hinter­lassen hätten. Diese Programm­his­torie bestimme mittler­weile die auf die Festi­val­auf­füh­rungen gerich­teten Erwar­tungen, wo sich zukunfts­wei­sende Ideen und tv-ästhe­tische Fortschritte, die Schule machen werden, zeigten: Die Spuren der Cologne Confe­rence 09 (frei zugänglich)

Weitere Infor­ma­tionen auf den Seiten der Cologne Confe­rence (frei zugänglich)