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Affäre Heinze/NDR (XV): „Omerta“ im NDR

Anlässlich des jüngsten Betrugs­falles innerhalb der ARD sei im Stadt­forum München über das System ARD disku­tiert worden, berichtet Werben & Verkaufen. NDR-Justiziar Werner Hahn habe davor gewarnt, den Fall zu hoch zu spielen. Insgesamt sei ein Schaden von rund 100.000 bis 150.000 Euro entstanden, dies sei im Vergleich zur Siemens-Affäre doch wirklich kein hoher Betrag.

Bei der Diskussion (u.a. mit Hans Leyen­decker, Fred Breiners­dorfer, Dominik Graf und Eberhard Sinner) seien „harsche Worte“ gefallen, von einem „Klima der Angst“, einem „System des Schweigens" und sogar von „Omerta“ sei die Rede gewesen. der drehbuch­autor Fred Breiners­dorfer habe gesagt, es sei nicht einzu­sehen, dass Angestellte eines Senders in ihrer Freizeit Drehbücher schreiben, sie sollten sich in ihrer Freizeit erholen und nicht den freien Drehbuch­au­toren die Arbeit wegnehmen: Fall Heinze kostet NDR bis zu 150.000 Euro (frei zugänglich)