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Fernsehmarkt: Wachstum „frühestens 2011“

Im europäi­schen Fernsehen würden sich Wieder­ho­lungen und billige Produk­tionen „noch stärker häufen“, berichtet Spiegel online unter Berufung auf eine Studie von Content Economics Research, einer Forschungs­ge­sell­schaft für Fernsehin­halte. Der Fernseh­sender setzten auch bei Origi­nal­pro­duk­tionen den Rotstift an, im Jahr 2009 und 2010 würden die Inves­ti­tionen in eigene Formate im einstel­ligen Prozent­be­reich zurück­ge­fahren. Frühestens 2011 könnte es wieder Wachstum geben. Im vergan­genen Jahr seien in 15 west- und mittel­eu­ro­päi­schen Ländern rund zwölf Milli­arden Euro für originale TV-Produk­tionen (ohne Nachrichten- und Sport­sen­dungen) ausge­geben worden. Deutschland habe mit 3,1 Milli­arden Euro knapp vor Großbri­tannien, Frank­reich, Italien und Spanien gelegen: Noch mehr Billig-Fernsehen (frei zugänglich)

Zur Mitteilung über die Studie auf den Seiten von Content Economics Research: Investment in original TV programming, 2008-12 (frei zugänglich)