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Breinersdorfer: „Massive Vorwürfe gegen öffentlich-rechtliche Filmredaktionen“

Der Drehbuch­autor Fred Breiners­dorfer habe in einem Interview mit der „Süddeut­schen Zeitung“ massive Vorwürfe gegen öffentlich-recht­liche Filmre­dak­tionen erhoben, berichtet Meedia.de. Breiners­dorfer selbst habe mehrfach auf „schwarzen Listen“ gestanden, namhafte Kollegen würden seit Jahren keine Aufträge bekommen. Breiners­dorfer nenne in dem Interview nicht nur Doris Heinze, die fristlos gekün­digte Spiel­film­chefin des NDR, als Betrei­berin von Sanktionen für unlieb­sames Verhalten, sondern auch den früheren ZDF-Filmchef Hans Janke. Als Gegen­mittel fordere Breiners­dorfer unter anderem ein Neben­tä­tig­keits­verbot für angestellte Redak­teure und eine Art Clearing­stelle für abgelehnte Drehbücher: Breiners­dorfer ahnt „weitere Minen­felder“ (frei zugänglich)

Zum Interview (von Hans Leyen­decker und Chris­topher Keil in der Süddeut­schen Zeitung: „Angst bestimmt das System“ (SZ vom 14.10.2009, Seite 17 – Medien)