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GB: Musiker verdienen mehr – trotz Filesharing

Die Erlöse beim CD-Verkauf seien in Großbri­tannien gesunken, gleich­zeitig die Einnahmen, die Musiker bei Live-Konzerten erzielen, gestiegen, schreibt Richard Meusers im „Netzwelt-Ticker“ bei Spiegel online unter Berufung einer Analyse des briti­schen Musik­marktes der Londoner Times. Live-Konzerte seien der mit Abstand lukra­tivste Bereich im Musik­business, auch für die Künstler selbst, die hier einen vergleichs­weise hohen Anteil an den Einnahmen erhielten. Die Unter­su­chung liefere ein Indiz für die Theorie, dass nicht so sehr die Musik­branche an sich unter dem Phänomen Internet leide, sondern vor allem die klassi­schen Major Labels, die in ihrer Unbeweg­lichkeit die Trends der letzten zehn Jahre verschlafen hätten: Trotz Tausch­börsen – Musiker verdienen mehr (frei zugänglich)

Zur Analyse auf den Seiten der Times: Do music artists fare better in a world with illegal file-sharing? (frei zugänglich)