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Tatort-Drehbuch-Pseudonym: „Ein gewisser Leo P.Ard“

Im Abspann des Tatortes „Polizis­tin­nen­mörder“ vom vergan­genen Sonntag sei „ein gewisser Leo P.Ard“ als Autor des Drehbuches ausge­wiesen worden, berichtet die Süddeutsche Zeitung, „klar, dass es sich um ein Pseudonym handelte“. Nach dem im Herbst 2009 von der SZ aufge­deckten Betrugs­skandal in der ARD habe  ARD-Programmchef Volker Herres auf Anfrage erklärt, Pseud­onyme seien nur dann möglich, „wenn wir wissen, wer das Pseudonym benutzt und ein überzeu­gender Grund für die Verwendung des Pseud­onyms vorliegt.“ Beides treffe hier zu: Es gibt ihn wirklich (frei zugänglich, SZ vom 21.1.2010, Seite 15 – Medien)