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3D „Rettung der Filmindustrie?“

Seit „Avatar“ sei 3D wieder in aller Munde, schreiben Hans-Peter Siebenhaar und Joachim Hofer im Vortext Ihres Inter­views mit Constantin-Medien-CEO Bernhard Burgener im Handels­blatt und fragen: „Ist die dritte Dimension gar die Rettung der Filmin­dustrie?“. Burgner jeden­falls „setzt voll auf Technik“ und spricht über die ersten 3D-Filme aus seinem Hause, über Kino, TV, Kirch und Geld. Die Menschen seien bereit, für die 3D-Innovation extra zu bezahlen, „das ist für die ganze Branche wichtig“, sagt Burgner und rechnet vor, dass sich für 3D-Filme ein Aufschlag von mehr als der Hälfte verlangen lasse, dem aber nur ein Aufpreis von schät­zungs­weise 20 bis 30 Prozent bei deutschen Produk­tionen entge­gen­steht: „Produ­zenten und Kinos haben also durch 3D eine bessere Rendite bei der Kinover­wertung.“ Constantin setzt fürs Kino voll auf 3D (frei zugänglich)