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Meistgesehen (TV) gestern: „heute-journal“ (absolut), „Germany’s Next Topmodel“ (14–49-Jährige)

Die Quoten-Tendenz der aktuellen Staffel von „Germany’s next Topmodel“ (Produzent: Tresor TV, 2,58 Mio., 23,4 %, ProSieben) habe sich bis ins Finale fortge­setzt, schreibt Jens Schröder bei Meedia.de. Es hätten so wenige der 14- bis 49-Jährigen zugesehen „wie in keinem der vier bishe­rigen Staffel-Finals“. Die Konkurrenz sei von den „Topmodels“ natürlich dennoch besiegt worden. Zufrieden sein könne auch Sat.1 mit „Born to be wild“ (1,87 Mio, 16,3 %). „Mies“ sei es in der Prime Time hingegen für RTL gelaufen, insbe­sondere bei „CSI“ (4,1 Mio., 12,7%). Meist­ge­sehen vom Gesamt­pu­blikum (ab 3 Jahre) waren nach verschie­denen Nachrich­ten­sen­dungen „Germany’s next Topmodel“ (3,7 Mio., 14,3 %) auf dem vierten, „Notruf Hafen­kante (Studio Hamburg Produktion, 3,53 Mio., 16,3 %, ZDF) auf dem fünften und „Rosamunde Pilcher: Karussell des Lebens“ (FFP Enter­tainment, 3,49 Mio., 12,9 %, ZDF) auf dem sechsten Platz: Schwächstes „Topmodel“-Finale aller Zeiten (frei zugänglich)

Nach „Germany’s Next Topmodel – by Heidi Klum“ zeigt die nach Werbe­re­le­vanten (14-49 Jahre) sortierte Meedia-Tabelle „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (Grundy UFA TV Produktion, 1,93 Mio., 23,6 %, RTL) auf dem zweiten und „Born to be wild“ auf dem dritten Platz: Die TV-Quoten von gestern (frei zugänglich)