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Über die Arbeit der Themis / #MeToo

In der Berliner Zeitung widmet sich Petra Kohse der „Themis Vertrau­ens­stelle gegen sexuelle Beläs­tigung und Gewalt“ und stellt dabei nicht nur die beiden Vorsit­zenden und ihre Initiative näher vor, sondern auch die Proble­matik sowie Rechte und Prozesse, welche die Grundlage für die einge­henden Beschwerden bilden. Der Kontakt „werde … vollkommen von den Betrof­fenen gestaltet“, wie die Vorsit­zende Barbara Bohm ausführt. Man müsste die Ursachen angehen und es ginge darum, „… ‚die Schwei­ge­kultur zu durch­brechen …‘ … Wobei die Last dieses Kultur­wandels nicht auf den Betrof­fenen liegen dürfe. ‚Es reicht nicht zu sagen: die müssen sich melden, und dann tun wir auch was. Nein, die Arbeit­geber und Arbeit­ge­be­rinnen müssen von selbst aktiv werden.‘“ Themis Vertrau­ens­stelle Schluss mit der Schwei­ge­kultur

(frei zugänglich/ vom 29.1.2019)