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EU-Urheberrechtsreform hat weitere Hürde genommen – nächster Schritt ist das EU-Parlament

Die Regie­rungen von 21 EU-Staaten (genauer der Coreper-Ausschuss der Mitglied­staaten) haben am Mittwoch mehrheitlich der jüngst von Unter­händlern erzielten Einigung mit dem Europa­par­lament zugestimmt. Es habe zwei Enthal­tungen gegeben und fünf Länder, Nieder­lande, Luxemburg, Finnland, Italien und Polen hätten gegen den Kompromiss gestimmt, und eine gemeinsame Erklärung abgegeben, in der stünde, dass in der jetzigen Form für den digitalen Binnen­markt „eher ein Schritt zurück als ein Schritt nach vorn“ gemacht werden würde. Es kommt im nächsten Schritt nun auf das Votum des Parla­ments Ende März an. Am 23. März soll es in verschie­denen Städten Demons­tra­tionen vor allem gegen Artikel 13 geben. EU-Minis­terrat treibt Urheber­rechts­reform voran

(Frei zugänglich bei Spiegel Online)

 

Süddeutsche Zeitung: Pro: Freie Netzkultur

Die Netzkultur droht automa­ti­sierten Zensurme­cha­nismen zum Opfer zu fallen. Es liegt an uns, das Freiheits­ver­sprechen des Internets zu erfüllen. Ein Kommentar von Dirk von Gehlen  Das Grund­recht auf Meinungs­äu­ßerung muss für alle gelten

Süddeutsche Zeitung: Contra: Freie Netzkultur

Wenn der Staat das Internet regulieren möchte, heißt es regel­mäßig, das gefährde die Netzkultur. Aber deren Freiheits­ver­sprechen ist nicht mehr zeitgemäß. Ein Kommentar von Philipp Bovermann: Es darf keine Exklu­siv­rechte geben

(alles frei zugänglich)