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AG DOK fordert „radikalen Umbau“ der deutschen Filmförderung

Die Arbeits­ge­mein­schaft Dokumen­tarfilm (AG DOK) fordere einen „radikalen Umbau“ des deutschen Filmför­der­systems, meldet Filmecho/Filmwoche. Die anhal­tende Krise der FFA, aber auch der wachsende Einfluss der Fernseh­sender auf die Filmför­derung der Länder machten es nach Ansicht des Verbandes nötig, über Alter­na­tiv­mo­delle nachzu­denken. In einer Podiums­dis­kussion habe die AG DOK in Leipzig erste Ergeb­nisse einer Studie vorge­stellt, die den Fernseh-Einfluss auf die Filmför­derung anhand der Förder­ent­schei­dungen der letzten drei Jahre kritisch unter die Lupe nimmt: AG DOK fordert Umbau des deutschen Filmför­der­systems (frei zugänglich)

Zur Ton-Aufzeichnung der Diskussion auf den Seiten von DOK Leipzig (Link auf MP3-File, frei zugänglich)

In der Presse­mit­teilung der AG Dok heißt es, „aus einigen Regio­nal­för­de­rungen holen die Sender über ihre Tochter­firmen oder durch Finan­zie­rungs­zu­sagen für reine Fernseh­auf­trags­pro­duk­tionen schon heute mehr Geld heraus, als sie einzahlen“: AG DOK: Filmför­derung grund­legend umbauen! (frei zugänglich)