In jedem Winter packe das ZDF seine wenigen aktuellen Hollywood-Filme aus, schreibt Jens Schröder in der Meedia-Quotenanalyse, fast jedes Mal entdecke das junge Publikum den Sender und beschere ihm starke Quoten. Für „Liebe braucht keine Ferien“ hätten sich immerhin 1,54 Mio. 14- bis 49-Jährige (12 %) entschieden – Platz 8. Das ZDF sei damit der einzige Sender gewesen, der in die Dominanz der Dienstagsserien bei RTL und ProSieben einbrechen konnte. Das Gesamtpublikum (ab 3 Jahre) hätten ARD und ZDF dominiert. „In aller Freundschaft“ (Saxonia, 6,53 Mio., 19 %, ARD) habe vor „Familie Dr. Kleist“ (Polyphon, 5,70 Mio., 16,8 %, ARD) gewonnen. Nach „heute“ kommt „Die Rosenheim-Cops“ (Bavaria, 4,79 Mio., 16,3 %, ZDF) auf den vierten Platz. „Liebe braucht keine Ferien“ (3,85 Mio., 11,5 %) kam auf Platz 11: ZDF punktet mit Hollywood-Romanze (frei zugänglich)
Die nach Werberelevanten (14-49 Jahre) sortierte Meedia-Tabelle zeigt auf den ersten Plätzen „Dr. House“ (2,48 Mio., 17,3 %), „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (Grundy UFA TV Produktion, 2,48 Mio., 22,8 %) und „CSI: Miami“ (2,32 Mio., 17,2 %, alle RTL): Die TV-Quoten von gestern (frei zugänglich)