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Meistgesehen (TV) gestern: „Um Himmels Willen“ (absolut), „Dr. House“ (14–49-Jährige)

Die ganz große Eurovision-Song-Contest-Euphorie lass in Deutschland weiterhin auf sich warten, schreibt Jens Schröder in der Meedia-Quoten­analyse. Nachdem die täglichen Specials mit Vorbe­richten bei ARD und ProSieben mies gestartet waren, habe es nun auch nur solide Zuschau­er­zahlen für das erste Halbfinale gegeben. Nur 2,05 Mio. hätten es insgesamt bei ProSieben gesehen, darunter 1,41 Mio. 14- bis 49-Jährige. Damit sei das erste ESC-Halbfinale nur auf Platz 27 der Tages-Charts gelandet, der Markt­anteil von 7,9 % ist für ProSieben zwar ein solides Ergebnis, für ein solches Event aber eine schwache Leistung. Mehr als dreimal so viele Zuschauer hätten sich statt­dessen für „Um Himmels Willen“ (Produzent: ndF, 6,85 Mio., 23,7 %, ARD) und „In aller Freund­schaft“ (Saxonia, 6,48 Mio., 21,2 %) entschieden. Mit deutlichem Abstand folge „CSI: Miami“ (4,67 Mio., 16,1 %, RTL) auf Platz drei: Erstes Song-Contest-Halbfinale nur Mittelmaß (frei zugänglich)

Die ersten drei Plätze der nach Werbe­re­le­vanten (14-49 Jahre) sortierten Meedia-Tabelle belegen „Dr. House“ (2,94 Mio., 23,6 %), „CSI: Miami“ (2,66 Mio., 23,7 %) und „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (Grundy UFA TV Produktion, 2,02 Mio., 23,2 %, alle RTL): Die TV-Quoten von gestern (frei zugänglich)