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Abschaltung von Kino.to: „Freude in der Filmwirtschaft“

Die Abschaltung der illegalen Film-Download­seite Kino.to habe in der in der Filmwirt­schaft für Freude gesorgt, schreibt Katharina Riehl in der Süddeut­schen Zeitung und zitiert Constantin-Vorstand Martin Moszkowicz,  der „Erfolg gegen die krimi­nelle Organi­sation, die kino.to betreibt,“ sei ein „ganz außer­ge­wöhnlich wichtiger Meilen­stein“ und Produ­zen­ten­al­lianz-Presse­sprecher Jens Stein­brenner: „Wir freuen uns, solche Angebote sind für alle schädlich, die mit Kino oder Fernsehen ihren Lebens­un­terhalt bestreiten.“ Der Film ist aus (frei zugänglich)

Bei Spiegel online erklärt Ole Reißmann  die Illegale Video­plattform: Wie das System kino.to funktio­nierte (frei zugänglich)

Ebenfalls bei Spiegel online berichtet Rick Noack von einer Demons­tration junger Aktivisten gegen die Abschaltung des Raubkopie-Verzeich­nisses in Dresden: Wir alle schauen kino.to (frei zugänglich)