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EU-Wettbewerbskommissar will Beihilferegeln für Filmförderung in Europa „schärfen“

Der Vergabe öffent­licher Gelder zur Filmför­derung drohe eine schärfere Überwa­chung durch die Wettbe­werbs­be­hörde in Brüssel, schreibt Thomas Ludwig im Handels­blatt. Wettbe­werbs­kom­missar Joaquin Almunia wolle die europäi­schen Beihil­fe­regeln für den Sektor schärfen. Laut einer Konsul­ta­ti­ons­mit­teilung aus dem Haus Almunias bestehe unter anderem der Verdacht, dass ein Subven­ti­ons­wettlauf zur Anlockung großer US-ameri­ka­ni­scher Produk­tionen die Wirksamkeit der Unter­stützung für kleinere europäische Filme beein­trächtige. Bis zum 30. September 2011 können Inter­es­sierte aus der Branche nun zu den Plänen der Kommission Stellung zu nehmen: Almunia will Filmför­derung überprüfen (frei zugänglich)

Weitere Infor­ma­tionen auf den Seiten der General­di­rektion Wettbewerb der Europäi­schen Kommission: Assessing State aid for films and other audio­visual works (frei zugänglich)