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Palmer verweist auf Kostendruck bei deutschen Serien im Ausland:

Gestiegene Nachfrage führt zu gestiegenen Herstellungskosten – bei in der Regel gleichbleibenden Budgets

Zurzeit häufen sich die Auslands­er­folge deutscher Serien, so chip.de. Zur der gestie­genen Nachfrage nach High-End-Serien äußert sich Christoph Palmer, Geschäfts­führer der Allianz Deutscher Produ­zenten: „..der Streaming-Boom der vergan­genen Jahre habe einen bedeu­tenden Einfluss auf den deutschen Produk­ti­ons­markt.“ Aber er betont auch: „Die Nachfrage nach High-End-Serien und -Filmen führte auch zu einem Anstieg der Herstel­lungs­kosten. Die Budgets für solche Produk­tionen sind in der Regel jedoch kaum gestiegen. Dies brachte einen enormen Kosten­druck mit sich, der den Markt weiterhin prägt.“

Christine Strobl, Geschäfts­füh­rerin der Degeto setzt auf neue Koope­ra­tionen auf europäi­scher Ebene und betont im Artikel: „Meine feste Überzeugung ist, dass der inter­na­tionale Serien­markt auch die Standards für den deutschen Markt setzt.“

Ein Sprecher der US-Streaming-Plattform Netflix äußere: „Deutschland ist sehr wichtig für uns, weshalb wir weiter in hiesige Produk­tionen inves­tieren und bereits viele Inhalte für dieses und das nächste Jahr planen.“ Netflix, Sky und Co.: Darum sind deutsche Serien im Ausland so beliebt