[Archiv] News bis 31.12.2021

Gala Deutscher Fernsehpreis 2011

DWDL: Mit Zuschau­er­zahlen von 1,12 Mio, 9,5 % und damit auf Platz 16 der Quoten bei den 14-49 Jährigen und mit 2,52 Millionen Zuschauern und 2,41 % auf Platz 13 der Quoten im Gesamt­pu­blikum schätzt Alexander Krei, DWDL, ein, dass die Übertragung der Gala Deutscher Fernseh­preis 2011 am Montag, dem 3.10.2011 nicht „So schlecht wie vor zwei Jahren, als Sat.1 den Deutschen Fernseh­preis übertrug“ lief, jedoch, so Krei weiter „ein zweistel­liger Markt­anteil war für die Gala am Montag bei RTL aber trotzdem nicht drin. Die jüngsten Quoten dürften jeden­falls neue Fragen aufwerfen.“ Die Preis­ver­leihung hatte am Sonntag, dem 2.10.2011 in Köln statt­ge­funden. RTL: Fernseh­preis-Gala wird zur großen Enttäu­schung

SZ: „Um den Deutschen Fernseh­preis hat es viel Streit gegeben“ so die Überschrift im Artikel der Süddeut­schen Zeitung von Hans Hoff, der schreibt, dass  die Preis­träger den Deutschen Fernseh­preis hinnehmen würden und nicht mehr annehmen würden und auf die Kritik des Jahres 2010 verweist, bei der sich viele Kreative beschwert hatten, „dass die Stifter (ARD, ZDF, RTL und Pro Sieben Sat 1) Preis­ka­te­gorien wie Buch, Schnitt, Musik oder Ausstattung zugunsten von Ensem­ble­preisen hatten wegfallen lassen.“ Zwischen­zeitlich habe man sich unter den seinerzeit Protes­tie­renden zusam­men­ge­schlossen, um die Deutschen Akademie für Fernsehen zu gründen, die im Jahr 2013 erstmals selbst einen eigenen Fernseh­preis vergeben werde.
Lesen Sie den Artikel in der „Süddeut­schen Zeitung“ Nr. 228, S. 16 vom 4.10.2011 unter: Deutscher Fernseh­preis 2011 Wenigstens spottet der Pocher

Stern.de: Katharina Miklis schreibt in Stern.de, dass der Moderator Marco Schreyl die 13. Gala der Preis­ver­leihung als "konfes­si­ons­über­grei­fendes Fernsehen" angekündigt habe. Im Kölner Coloneum hätten ARD, ZDF, Pro Sieben Sat.1 und RTL gemeinsam geladen und er bezeichnet es als eine "Fernse­hö­kumene". Die dank Werbe­un­ter­bre­chungen mehr als drei Stunden andau­ernde Preis­ver­leihung sei letztlich mit den Worten der zweiten Modera­torin Nazan Eckes gut in Erinnerung zu behalten: "Gutes Fernsehen fällt nicht vom Himmel“. Lesen Sie den frei zugäng­lichen Artikel unter: Öde Ökumene

Das Hamburger Abend­blatt schreibt, an den „Jury-Entschei­dungen hingegen gab es nichts auszu­setzen“ und weiter wird hier geschrieben, dass es nicht „An den starken Preis­trägern“ liegen könne, „dass der Fernseh­preis – anders als der Deutsche Filmpreis – bei allem Roten-Teppich-Glamour, dem Flying Buffet und den abgetrennten VIP-Bereichen immer auch ein bisschen provin­ziell“ wirken würde und konsta­tiert, dass es vielleicht auch daran liegen könne, weil „die wirklichen Stars der Branche konse­quent fernbleiben“ bleiben würden bei der Gala. Lesen Sie mehr im frei zugäng­lichen Artikel unter: Miese Quoten für die Show: Triumph für Raab und Engelke

Sämtliche Preis­träger des Deutschen Fernseh­preis sind frei zugänglich gelistet unter: Die Preis­träger 2011