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Öffentlich-rechtliche Online-Videothek mit Werbung

Die umstrittene Online-Videothek von ARD und ZDF werde nicht auf Reklame verzichten, schreibt hans-Peter Siebenhaar im Handels­blatt und zitiert Eva-Maria Michel, Vize-Inten­dantin des WDR: Werbung sei „nicht ausge­schlossen“, der Gesetz­geber habe festge­halten, dass den Töchtern der Rundfunk­an­stalten bei der kommer­zi­ellen Verwertung ihrer Spiel­filme, Serien und Dokumen­ta­tionen alle Einnah­me­quellen offen stünden. Der WDR plane feder­führend für die ARD zusammen mit dem ZDF die Video-on-Demand-Plattform, die im nächsten Jahr an den Start gehen soll. Für die private Konkurrenz sei eine Werbe­fi­nan­zierung der künftigen Online-Videothek von ARD und ZDF „ein Tabubruch“: ARD bringt Privat­sender gegen sich auf  (frei zugänglich)