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WDR-Finanzplanung: Minus von 152 Mio. Euro bis 2015

„WDR als Rotfunk“: Trotz Einnahmen von 1,43 Mrd Euro ergebe sich im Haushaltsplan der größten deutschen Rundfunk­an­stalt für 2012 ein Minus von 53,9 Mio Euro, schreibt Peter turi beim Medien-Infor­ma­ti­ons­dienst turi2. Bis 2015 fehlten der mittel­fris­tigen Finanz­planung etwa 152 Mio Euro, trotz der Sparbe­mü­hungen, die der WDR für sich rekla­miere und auf 50 Mio Euro pro Jahr taxiere. Allein der Fernse­hetat sei 2012 um happige 31 Mio auf insgesamt 435 Mio Euro gestiegen. Grund seien vor allem die Rechte­kosten für die Fußball-EM und die Olympi­schen Sommer­spiele: WDR rechnet für 2012 mit 53,9 Mio Euro Verlust (frei zugänglich)

Zur Presse­mit­teilung des WDR auf den Seiten von News Aktuell: Rundfunkrat stimmt Haushaltsplan 2012 zu / Piel: Sparkurs wird fortge­setzt / Perso­nal­abbau geht weiter (frei zugänglich)