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Deutscher Hörfilmpreis: Barrierefreie Fassungen werden Fördervoraussetzung

Kultur­staats­mi­nister Bernd Neumann habe bei der Verleihung des Deutschen Hörfilm­preises angekündigt, die Förderung des Hörfilms zu inten­si­vieren, da bisherige Bemühungen nicht die gewünschten Ergeb­nisse gebracht hätten, meldet Filmecho/Filmwoche. Die Herstellung einer barrie­re­freien Fassung als Förder­be­dingung solle in die Richt­linien der FFA aufge­nommen werden, auch die Richt­linien des Deutschen Filmför­der­fonds (DFFF) sollten überar­beitet werden: BKM will barrie­re­freie Filme stärker fördern

Zur Presse­mit­teilung des BKM auf den Seiten der Bundes­re­gierung: 10 Jahre Deutscher Hörfilm­preis (frei zugänglich)

Mit dem Deutschen Hörfilm­preis 2012 ausge­zeichnet wurden „Wer wenn nicht wir“ (Produzent: Zero One) und „Bella Block – Stich ins Herz“ (UFA Fernseh­pro­duktion), meldet RBB online. Der Sonder­preis der Jury sei an den Dokumen­tarfilm „Chandani und ihr Elefant“ (Fruit­market) gegangen, mit dem Publi­kums­preis sei „Der mit den Fingern sieht" über den blinden Maler Esref Armagan ausge­zeichnet worden: Deutscher Hörfilm­preis in Berlin verliehen (frei zugänglich)

Der Deutsche Blinden- und Sehbe­hin­der­ten­verband verleihe zum zehnten Mal den Hörfilm­preis, schreibt Isil Nergiz in der tages­zeitung. Zielsetzung sei, mehr audio­deskriptive Fassungen ins Fernsehen zu bringen:  Wie klingt „Psycho“? (frei zugänglich)

Hörfilme vertonten für Blinde und Sehbe­hin­derte das rein Sichtbare, eröff­neten aber auch Sehenden neue Welten, schreibt Lars-Olav Beier bei Spiegel online: Eine Reise in ein Reich der Finsternis: Darum quatscht da diese Frau rein (frei zugänglich)

Weitere Infor­ma­tionen auf den Seiten des Deutschen Hörfilm­preises: 10. Deutscher Hörfilm­preis 2012 (frei zugänglich)