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Popp: „ Zuschauer haben von den amerikanischen Formaten genug“

Im Interview mit dem Tages­spiegel sagte Producers-at-work-Chef Christian Popp: „Die Zuschauer haben von den ameri­ka­ni­schen Formaten genug.“ Auf die nachfrag, ob er das „wirklich ernst“ meint, erwidert Popp: „Aber zu hundert Prozent.“ Die Fernseh­kon­su­menten warteten auf etwas, was direkt mit ihrer Lebens­wirk­lichkeit zu tun hat. Ameri­ka­nische Serien hätten mit der deutschen Realität nichts gemein. „Die deutschen Zuschauer sehen doch nur das Beste aus dem ameri­ka­ni­schen Serien­markt, nur das, was vor dem strengen US-Publikum bestanden hat“. Dagegen als deutsche Produktion zu bestehen, sei schwer: „Uns ist der Massen­ge­schmack wichtig“ (frei zugänglich)