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„Ein Jahr nach morgen“ gewinnt Günter-Rohrbach-Filmpreis

Das Sozial­drama „Ein Jahr nach morgen“ (Produzent: Kordes & Kordes) sei mit dem Günter Rohrbach Filmpreis der Stadt Neunkirchen ausge­zeichnet worden, meldet Focus online: Rohrbach-Preis für Drama „Ein Jahr nach morgen“ (frei zugänglich)

Bei der zweiten Verleihung des Günter-Rohrbach-Filmpreises sei aufge­fallen, dass der Haupt­preis an einen Fernseh-, nicht an einen Kinofilm ging, schreibt Tobias Kessler in der Saarbrücker Zeitung. Laudator Gebhard Henke (WDR) habe den Preis­trä­gerfilm auch als Zeichen gesehen, „dass das Öffentlich-Recht­liche Fernsehen um einiges besser sei als sein Ruf“ sei. Preis­trä­gerin Alrun Goette habe das nicht ganz bestä­tigen wollen: „Das Fernsehen macht es einem nicht leicht, Geschichten zu erzählen, die die Gesell­schaft zu erklären versuchen“. Umso mehr freue sie sich über den Preis und die 10.000 Euro, denn vor drei Wochen habe ihr Auto endgültig den Dienst versagt: Das Muntere und das Tragische (frei zugänglich)

Weitere Infor­ma­tionen auf den Seiten des Günter Rohrbach Filmpreises (frei zugänglich)