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Eckpunktvereinbarungen mit der ARD über Dokumentationen vereinbart

Die Produ­zen­ten­al­lianz habe sich mit der ARD auf verän­derte Eckpunkte ihrer Zusam­men­arbeit bei Dokumen­ta­tionen geeinigt, schreibt Alexander Krei bei DWDL.de. Dabei habe man sich an einer im vorigen Jahr mit dem ZDF geschlos­senen Verein­barung orien­tiert. Der Beschluss sehe unter anderem vor, dass die Produ­zenten eine Betei­ligung in Höhe von 16 Prozent der Brutto­erlöse aus der Auswertung der Produktion im Ausland, im Pay-TV, im Kino und aus Video­pro­grammen erhalten. Alexander Thies, Vorsit­zender des Produ­zen­ten­al­lianz-Gesamt­vor­stands, habe dazu gesagt, damit sei man bei der Moder­ni­sierung der Terms of Trade mit den Fernseh­sendern „noch lange nicht am Ende, aber die neue Eckpunk­te­ver­ein­barung mit den ARD-Anstalten für Dokumen­ta­tionen markiert das Erreichen einer wichtigen Etappe“. Man habe die Geschäfts­grund­lagen „erheblich verbessern“ können: Doku-Produ­zenten einigen sich mit der ARD (frei zugänglich)

Zur Presse­mit­teilung: Produ­zen­ten­al­lianz und ARD einigen sich auf vertrag­liche Zusam­men­arbeit bei Dokumen­ta­tionen – „Produ­zenten werden am wirtschaft­lichen Erfolg ihrer Filme beteiligt“ (frei zugänglich)

Zum Text der „Eckpunkte der vertrag­lichen Zusam­men­arbeit für vollfi­nan­zierte dokumen­ta­rische Auftrags­pro­duk­tionen“ (frei zugänglich)