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WDR-Intendanz: Wahl am 29. Mai

Auf der nächsten Sitzung des 48-köpfigen WDR-Rundfunkrats am 29. Mai in Köln werden sich die drei Kandi­daten für die WDR-Intendanz dem Gremium präsen­tieren und ihre Vorstel­lungen über ihre Arbeit an der Spitze des WDR darlegen, berichtet die Funkkor­re­spondenz. Direkt im Anschluss daran solle gewählt werden: Buhrow, Metzger, Kürten: Drei Kandi­daten für WDR-Intendanz (frei zugänglich)

Im Funkkor­re­spondenz-Leitar­tikel schreibt Dieter Anschlag, Monika Piel habe den WDR „in einem völlig unauf­ge­räumten Zustand“ hinter­lassen, sie habe auch nicht im Ansatz daran gearbeitet, einen möglichen Nachfolger aufzu­bauen. Hinzu komme, dass die Ex-Inten­dantin auf der Direk­to­re­nebene ein unbestelltes Feld hinter­lasse. Sowohl Fernseh­di­rek­torin Verena Kulen­kampff als auch Hörfunk­di­rektor Wolfgang Schmitz schieden Ende April 2014 aus, ohne dass hier eine perso­nelle Neure­gelung avisiert wäre. Das habe  ein Macht­vakuum zur Folge, das den neuen Inten­danten, wenn es um die Nachbe­setzung der beiden Stellen geht, in seiner Position gegenüber dem Rundfunkrat noch unter Druck bringen könne: Inten­dan­tenwahl beim WDR: Ein Sender auf verlo­renem Kurs (frei zugänglich)